Nasenfiller
Nasenfiller: nicht-chirurgische Korrektur mit Hyaluronsäure
Kleine Höcker, Asymmetrien oder eine wenig definierte Nasenspitze lassen sich mit quervernetzter Hyaluronsäure optisch ausgleichen, ohne Operation. Die Nase ist ein sehr gefäßnahes und anspruchsvolles Areal, daher kommen bewusst feine, gut steuerbare Gele und kleine Mengen zum Einsatz.
Welche Viskosität bewirkt was an der Nase?
Für präzise, kontrollierte Korrekturen eignen sich feine bis mittlere Viskositäten:
- Singfiller FINE V1 (niedrige Viskosität): für feine, präzise Korrekturen oberflächlicher Unregelmäßigkeiten.
- Singfiller DERM V2 (mittlere Viskosität): für etwas mehr Halt bei Konturanpassungen an Nasenrücken und -spitze.
Techniken für die Nase
- Kleine Depots am Nasenrücken: präzises, mittiges Setzen kleiner Mengen zur Begradigung der Kontur.
- Langsame, druckarme Injektion: reduziert das Risiko im gefäßreichen Areal.
Besondere Vorsicht gilt den Gefäßen an Nasenrücken und -wurzel. Eine mittige, tiefe Platzierung, kleine Mengen und eine langsame Injektion sind entscheidend für ein sicheres, kontrolliertes Ergebnis.
Ergebnis und Haltbarkeit
Das Ergebnis ist unmittelbar sichtbar und lässt sich präzise anpassen. Es hält in der Regel etwa sechs bis zwölf Monate. Bei Bedarf ist eine Korrektur über das Enzym Hyaluronidase möglich.
Häufig gestellte Fragen
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Welche Singfiller-Variante eignet sich für die Nase?
FINE V1 für feine, präzise Korrekturen und DERM V2 für etwas mehr Halt an Nasenrücken und -spitze.
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Ist die nicht-chirurgische Nasenkorrektur anspruchsvoll?
Die Nase ist ein sehr gefäßnahes Areal. Feine, gut steuerbare Gele, kleine Mengen und eine langsame Injektion sind entscheidend.
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Wie lange hält das Ergebnis?
In der Regel etwa sechs bis zwölf Monate.